2004: Winterwanderung am 14. Februar – Bad Bertrich – Kennfuß – Beuren – Alf – Bullay

Die dritte von Dr. Bernd Thon organisierte Wanderung – nach Ramstein / Genovevahöhle (Winter 2003) und Marienburg / Moselhöhenweg (Sommer 2003) – war wieder ein voller Erfolg. Sie ist allein den Jahresbeitrag wert!!
Am 14.2.2004 startete die Tischtennis-Wandergruppe etwas früher als geplant (HSN fehlte übrigens unentschuldigt) mit dem Trans-Regio über Kövenig, Reiler Hals und Höllental – wenn schon Bahnfahrt, dann aber richtig – Richtung Bullayer Umweltbahnhof; dort angekommen bestieg man einen der mit laufendem Motor wartenden Busse. An der auf Melmac entspringenden Alf und dem Üßbach vorbei landeten die potentiellen Wanderer nach einem Abstecher in Bad Bertrich-Zentrum Dank des Drucks auf den Nothalteknopf im Elfenmaar. Nach der ersten Stärkung und der Begegnung mit den hellen Kurschatten ging es per pedes durch die Elfengrotte zur Falkenley, einem geologisch mit 15.000 Jahren recht jungen Vulkankegel. Mit der gebotenen Vorsicht besichtigtigten die Doppelstädter am Berghang die durchnummerierten Steinzeithöhlen. Hinab zum Erdenbach hangelte, rutschte und staunte die Schar über die inkomplette Brücke aus Stämmen, den Abhang hinunter und über einen der größten Wasserfälle unserer Gegend. Danach ging es wieder berghoch. Kurz vor Beuren tröpfelte es etwas, so dass es einem Hobbymusiker unter den Ex-Haaren feucht wurde! In Beuren labte sich der harte Kern im Gasthaus angesichts eines rosafarbenen mexikanischen Elefanten an Gerstensaftkaltschalen…. Bald hinter Beuren war die versprochene 14 km-Wegstrecke eigentlich zu Ende, aber es war nicht gut möglich, mitten in der Wildnis mit dem Wandern aufzuhören. Deshalb folgten noch gute sieben Kilometer – unter anderem auf dem Holzweg, den Alfer Lichtersee vor Augen – bis zum Umweltbahnhof Bullay. Nach kurzem Warten ging es bei völliger Dunkelheit mit dem Trans-Regio über den Reiler Hals zum ZOB – Traben-Trarbach hatte uns wieder! Bis auf das auf der Bad Bertricher Internet-Seite versprochene, aber nicht angetroffene Muffelwildwaren die Zelluloid-Hobby-Artisten mit dem Tag vollauf zufrieden. Im Sommer steht voraussichtlich der Klettersteig in Bremm auf dem Wanderprogramm, vorher möchte die Abteilung aber die erhoffte Meisterschaft in der Kreisliga Mosel feiern.
Die dritte von Dr. Bernd Thon organisierte Wanderung – nach Ramstein / Genovevahöhle (Winter 2003) und Marienburg / Moselhöhenweg (Sommer 2003) – war wieder ein voller Erfolg. Sie ist allein den Jahresbeitrag wert!!
Am 14.2.2004 startete die Tischtennis-Wandergruppe etwas früher als geplant (HSN fehlte übrigens unentschuldigt) mit dem Trans-Regio über Kövenig, Reiler Hals und Höllental – wenn schon Bahnfahrt, dann aber richtig – Richtung Bullayer Umweltbahnhof; dort angekommen bestieg man einen der mit laufendem Motor wartenden Busse. An der auf Melmac entspringenden Alf und dem Üßbach vorbei landeten die potentiellen Wanderer nach einem Abstecher in Bad Bertrich-Zentrum Dank des Drucks auf den Nothalteknopf im Elfenmaar. Nach der ersten Stärkung und der Begegnung mit den hellen Kurschatten ging es per pedes durch die Elfengrotte zur Falkenley, einem geologisch mit 15.000 Jahren recht jungen Vulkankegel. Mit der gebotenen Vorsicht besichtigtigten die Doppelstädter am Berghang die durchnummerierten Steinzeithöhlen. Hinab zum Erdenbach hangelte, rutschte und staunte die Schar über die inkomplette Brücke aus Stämmen, den Abhang hinunter und über einen der größten Wasserfälle unserer Gegend. Danach ging es wieder berghoch. Kurz vor Beuren tröpfelte es etwas, so dass es einem Hobbymusiker unter den Ex-Haaren feucht wurde! In Beuren labte sich der harte Kern im Gasthaus angesichts eines rosafarbenen mexikanischen Elefanten an Gerstensaftkaltschalen…. Bald hinter Beuren war die versprochene 14 km-Wegstrecke eigentlich zu Ende, aber es war nicht gut möglich, mitten in der Wildnis mit dem Wandern aufzuhören. Deshalb folgten noch gute sieben Kilometer – unter anderem auf dem Holzweg, den Alfer Lichtersee vor Augen – bis zum Umweltbahnhof Bullay. Nach kurzem Warten ging es bei völliger Dunkelheit mit dem Trans-Regio über den Reiler Hals zum ZOB – Traben-Trarbach hatte uns wieder! Bis auf das auf der Bad Bertricher Internet-Seite versprochene, aber nicht angetroffene Muffelwildwaren die Zelluloid-Hobby-Artisten mit dem Tag vollauf zufrieden. Im Sommer steht voraussichtlich der Klettersteig in Bremm auf dem Wanderprogramm, vorher möchte die Abteilung aber die erhoffte Meisterschaft in der Kreisliga Mosel feiern.

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